Funktionsprinzip E-Zigarette/Dampfzigarette

Nahezu alle erhältlichen rauchlosen Zigaretten beruhen auf dem Verdampfungsprinzip. Die Funktionsweise ist der einer Nebelmaschine in einer Diskothek vergleichbar. Dabei wird die zu verdampfende Flüssigkeit, durch die Kapillarwirkung eines Metallgeflecht- oder Glasfaserdochtes aus einem Depot, einer kleinen Heizspirale zugeführt. Diese wird je nach Modell entweder mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen automatisch, oder manuell durch eine vom Benutzer zu betätigende Taste beheizt. Da die Verdampfer von E-Zigaretten eine elektrische Leistung von typischerweise 7–12 Watt aufweisen, ist die Laufzeit stark von der Akkukapazität abhängig. Ältere Modelle und insbesondere sogenannte Mini oder e-Health - E-Zigaretten haben einen sehr kleinen Akku – meist um 300 mAh – weshalb die Laufzeit stark begrenzt ist. Moderne Systeme wie eGo-t,eGo-W,Ego-C besitzen größere Akkus (650 bis 1100 mAh) und teilweise zusätzlich eine elektronische Leistungsanpassung, so dass sie bei normaler Nutzung etwa einen Tag ohne Aufladung betrieben werden können.

Die E-Zigarette gibt es in unterschiedlichen Bauformen, wobei kleinere das Aussehen und die Größe einer Zigarette haben. Gegenüber größeren Modellen, die oft mit einem Tank für die Dampflösung versehen sind, haben diese den Nachteil, dass die Dampflösung, die zumeist auf ein Wattedepot aufgetragen wird, häufiger nachgefüllt werden muss.



Text Wikipedia 


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